Im Verhör, Teil 6

Fortsetzung von Teil 5

Sie spürte ihre Arme schon lange nicht mehr. Auch das Zeitgefühl hatte sie völlig verloren. Das Licht war mehrfach an und aus gegangen. Irgendwann war sie eingedöst. Einmal hatte sie das Gefühl gehabt, dass noch einmal jemand in ihre Zelle gekommen war und sie gefickt hatte. Aber es konnte auch ein Traum gewesen sein. Sie wusste es nicht.

Irgendwann öffnet sich die Tür und eine weibliche Stimme sagte „So, da haben wir also 3502. Schön, schön. Da wollen wir dich mal losmachen. Du hast ja heute einen großen Tag vor dir.“. Angie spürte eine leise Panik in sich aufsteigen, spürte aber auch sofort Dankbarkeit, als ihre Arme anfingen zu sinken, weil die Wärterin den Haken von der Decke gelassen hatte.

Jetzt wo die Arme sanken und das Blut in sie zurückkehrte, tat es höllisch weh. Kurz war Angie sogar das erste Mal versucht eine der ihr vorab übermittelten Informationen preiszugeben, die quasi als ihre Safewörter dienten. Sie tat es aber nicht.

Die Wärterin löste ihre Handeisen von der Vorrichtung die schon wieder auf dem Weg nach oben unter die Decke war. Angie sank erschöpft zu Boden und fing an zu weinen. Vor Schmerz, vor Erleichterung, dass sie nicht mehr an der Deck hing. Sie wusste es eigentlich gar nicht. Aber sie weinte.

Die Wärterin lies das allerdings völlig unberührt. „Bleib gleich auf dem Boden. Du bekommst dein Frühstück.“ sagte sie und verließ kurz die Zelle. Nur um sofort wieder mit zwei Schüsseln zurückzukehren. Beide stellte sie auf den Boden.

„Das ist dein Frühstück. Du benutzt nicht deine Hände. Wenn ich JETZT sage, dann hast Du drei Minuten Zeit zu frühstücken. Verstanden?“

„Ja.“ brachte Angie schluchzend hervor und fragte sich, wie sie ihre Hände denn hätte benutzen sollen, da diese ja immer noch hinter ihrem Rücken gefesselt waren.

„Und hör auf zu heulen. Du hast genau gewusst worauf Du dich eingelassen hast, als du dieser Terrorzelle beigetreten bist. Jetzt zu heulen ist erbärmlich. Ich hasse solche Heulsusen wie dich. Das hättest Du dir früher überlegen sollen. Dafür bekommst Du gleich noch ein Extra.“

Sagte es, und zu Angies Entsetzen öffnete sie ihre Hose, zog diese und die Unterhose herunter, hockte sich über die Schüssel in der eine Art Porridge war und pinkelte einen Strahl in die Schüssel. Es ging so schnell und gezielt, dass Angie es fast schon bewundern musste.

„So, das ist ein kleiner Bonus für Heulsuse.“ stieß die Wärterin hervor und grinste, dass es nur diabolisch genannt werden konnte. Sie steckte zwei ihrer Finger in das Porridge, verrührte ihren Urin mit dem Brei und sagte „JETZT.“

Angie zögerte. Aber sie hatte seit ihrer Abreise zu Hause nichts gegessen. Sie überwand sich und steckte ihr Gesicht in die Schüssel. Schon ertönte die Stimme der Wärterin „Zweieinhalb Minuten.“. Angie begann zu essen. Oder besser zu fressen, zu schlabbern und zu schlingen. Sie trank dazwischen aus der zweiten Schüssel, in der stilles Wasser war.

Als das Kommando „Stop“ kam, hatte sie sich komplett eingesaut. Ihr Gesicht war voll, ihre Haare, alles. Aber sie hatte auch keinen Hunger mehr. Das war die Hauptsache.

Die Wärterin verließ mit den Schüsseln die Zelle und schloss ab. Wenig später kehrte sie aber zurück, nahm wortlos die die Kette hinter ihrem Rücken und zog sie daran hoch „Mitkommen.“.

Sie wurde nackt durch Gänge geführt, vorbei an Wärtern und sie wusste, dass dieser eine es gewesen war, der sie gefickt hatte. Scham spürte sie schon lange nicht mehr. Etwas machte ihr das Angst. Aber wenn sie in dem Moment gewusst hätte, was sie noch erwarten sollte, dann hätte sie sich zumindest diese Angst sparen können.

Endlich kamen sie in ein Badezimmer und als Angie vor dem Spiegel stand erschrak sie. Da stand sie also. Verdreckt, zerzaust, fremdes Sperma klebte noch immer zwischen ihren Beinen. Im Alttag war sie Assistentin des Geschäftsführers eines mittelständischen Unternehmens. Sie war jeden Tag geschminkt und gestyled. Jetzt erkannte sie sich kaum wieder. Kein Mensch der sie kannte, ahnte, dass das in ihr steckte. Sie selber war überrascht, dass sie so weit gehen konnte. Und dennoch tat sie es.

„Du hast 5 Minuten dich frisch zu machen, damit Du nicht mehr ganz so abstoßend bist.“ grinste die Wärterin und nahm ihr die Handeisen ab ehe sie die Tür schloss.

Natürlich hatte das Bad keine Fenster, nur eine Toilette und eine Dusche. Aus der Erfahrung des Zeitlimits beim Frühstück hatte sie gelernt und sprang sofort unter die Dusche. Es war ihr zwar peinlich, denn sonst tat sie das nie, aber aus Zeitersparnis lies sie sogar den Urin einfach unter der Dusche laufen.

Es gab weder Duschgel, Seife oder Shampoo. Sie hatte nur das Wasser um den schlimmsten Schmutz zu entfernen. Sie spülte ihre Haare, entfernte das Porridge so gut es ging, wusch sich so gründlich wie möglich zwischen den Beinen.

Sie stand noch unter der Dusche und das Wasser lief, als die Wärterin wieder herein kam. „Die Zeit ist um.“ höhnte sie und zog Angie an den Haaren aus der Dusche. Ohne sich abtrocknen zu können, legte ihr die Frau die Handeisen wieder an und tropfend verließen sie das Bad.

Allerdings ging es nicht in die Richtung, aus der sie eben gekommen waren. Das fiel Angie sofort auf. „Es geht jetzt zu einem ersten Verhör.“ grinste die Wärterin und Angie lief es heiß und kalt den Rücken herunter.

Ende Teil 6. Wird fortgesetzt.


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Im Verhör, Teil 5

Fortsetzung von Teil 4

„Wir können das hier auf die leichte oder die schwere Art machen. Egal welche, Du wirst reden. Es kommt nur darauf an, wie sehr wir dich bis dahin überzeugen müssen“

Mit den letzten Worten klickte es wieder und wieder schrie Angie vor Schmerz auf, denn wieder hatte er der Schocker gegen ihre Pussy gedrückt und ausgelöst. So musste es sein.

„Also“ fuhr er fort „wenn Du uns die Namen deiner Komplizen gibst oder wann ihr zuschlagen wollt. Oder wenn Du uns sagst an welchen Orten ihr etwas plant, dann kann das alles schnell für dich vorbei sein.“

„Ich weiß aber nichts.“ stieß Angie hervor. Und sofort löste der Mann wieder den Schocker aus. Wieder schrie sie auf und fing an zu befürchten, dass sie die Kontrolle über ihre Blase verlieren könnte, wenn er so weiter machte.

„Ich wusste, dass Du das sagen würdest. Es war auch zu erwarten, dass Du etwas Zeit brauchen würdest um dir klar zu werden, dass es nur einen Weg gibt. Ich gebe dir diese Zeit und komme einfach später wieder.“

Das alles sagte er mit so sanfter Stimme und in einem beiläufigen Ton, der Angie mehr Angst machte, als wenn er geschrien hätte.

Diese Entwicklung hatte Angie nicht erwartet und sie entspannte sich etwas. Aber entgegen ihrer Erwartung wurde die Kette nicht gelockert, so dass sie wieder aufrecht stehen konnte. Im Gegenteil hörte sie die Tür auf und wieder zugehen. So blieb sie bewegungslos und mit hinter dem Rücken nach oben gerissenen Armen mitten im Raum hängen.

Sie wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war. Ihre Arme waren taub und die Gelenke schmerzten. Alles tat ihr weh und ihre Gedanken kreisten unaufhörlich. Plötzlich hörte sie, wie sich hinter ihr wieder die Tür öffnete.

Sie war sicher, dass das Verhör nun weiter gehen würde, konnte aber nicht sehen, wer den Raum betreten hatte und wartete angespannt.

„Endlich alleine.“ sagte eine Stimme und Angie erkannte, dass es Wärter Y war. Sie erstarrte. Sein Tonfall war überhaupt nicht sanft, sondern sie hörte seine Gier heraus.

Er trat von hinten an sie heran und sie spürte, wie seine Hände ihren Arsch befühlten und dann den Rücken entlang zu ihren Brüsten wanderten.

„Darauf freue ich mich schon den ganzen Tag Arhira.“ sagte er und fühlte mit seiner forschenden Hand ihre Pussy. „Und wie ich spüre, Du auch.“ ergänzte er und zog seine jetzt nassen Finger zurück.

Sofort hörte sie einen Reißverschluss und schon war er in sie eingedrungen. Er machte einen Grunzlaut und Angie stöhnte erschrocken auf. So ansatz- und mühelos war er tief in sie eingedrungen.

Normalerweise dauerte es eine ganze Weile bis sie so erregt war, dass sie kommen konnte. Aber in dieser angespannten Ausnahmesituation hatte sie das Gefühl direkt nach wenigen Stößen kommen zu können.

Wächter Y stieß hart und brutal zu. Ganz offensichtlich war es ihm völlig egal was sie spürte, wollte oder dachte. Er wollte seine Befriedigung und sonst nichts. Aber auch Angie konnte kaum mehr an sich halten.

Es war schnell vorbei. Kurz bevor Angie selber beinahe gekommen wäre hörte sie ein Grunzen und spürte, wie er kam. Ohne ein weiteres Wort zog er sich zurück, richtete seine Kleidung und verließ die Zelle.

Angie blieb in der selben Position zurück und spürte, wie es ihr feucht die Beine herunter lief. Vor allem aber drehte sich ihr Kopf. Was passierte hier? Sie war an einem Ort den sie nicht kannte. Sie war unter lauter Fremden, die über sie bestimmen konnten. Sie hatte sich bereits eingenässt, war erniedrigt und durchsucht worden. Sie war mit einem Elektroschocker oder was auch immer an ihrer Pussy geschockt worden. Sie hing wehrlos und nackt in einer Zelle. Und dennoch war sie eben beinahe gekommen, als ein völlig Fremder sie ansatzlos und nur für ein paar Minuten von hinten gefickt hatte. Oder war sie gerade deswegen beinahe gekommen?

Was passierte hier?

Ende Teil 5. Hier geht es zu Teil 6.


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Im Verhör, Teil 4

Fortsetzung von Teil 3

„Sie scheint sauber zu sein.“ sagte Wärter Y als er seine seine Finger aus ihr herauszog und Angie wollte nur noch im Boden versinken. „Ja, wir haben die Sau ja auch ordentlich abgeschrubbt.“ kicherte Wärter D. und trat hinter sie.

Dann sagte er „Du bis Gefangene 3502. Hast Du das verstanden?“

Angie hatte gewusst, dass sie hier nicht mit ihrem Namen angesprochen werden würde und bestätigte daher „Ja, ich habe verstanden.“.

„Gut. Um sicher zu gehen, dass Du deine Nummer nicht vergisst, werden wir dich markieren.“ Sofort bekam Angie Angst, dass die beide irgendwelche bleibenden Spuren auf ihr hinterlassen würden. Das hatte sie im Vorgespräch extra ausgeschlossen. Aber Wärter Y kam nur mit einem dicken Marker. Angie hatte mit einem solchen Marker bei ihrem letzten Umzug ihre Umzugskisten beschriftet.

Genüßlich schrieb er erst quer über ihre Brüste und danach auf ihren Arsch ihre Nummer. Sie nahm es zumindest an, denn sehen konnte sie es nicht. Ihren Blick hatte sie starr geradeaus gerichtet.

„So,“ sagte Wärter D. „ich denke, Du bist bereit für die Zelle.“

Die beiden führten sie wieder in den Gang und zu einer der Metalltüren. Wärter Y öffnete sie mit einem großen Schlüssel. Bei der Gelegenheit konnte Angie sehen, dass in der Tür eine große Klappe angebracht war und die Tür insgesamt sehr schwer zu sein schien.

Als die Tür offen war, wurde die Gefangene 3502, die sie nun war, in die Zelle gestoßen.

Die Zelle hatte keine Fenster und war komplett gefliest. Knapp unter der Decke befand sich ein Lichtschacht durch den im Normalfall wohl Tageslicht hätte eindringen können. Er war aber mit einem dunklen Stoff so verhangen, dass kein einziger Lichtstrahl herein fiel. Die einzige Lichtquelle war daher eine nackte Glühbirne, die unter der Decke hing. So hoch, dass 3502 auch nicht heran gekommen wäre, wenn sie gesprungen wäre.

Der Raum war vielleicht 2 bis 2,5 Meter breit und 4 Meter lang, so schätzte sie. Auf dem Boden lag eine Matratze. In der Mitte des Raumes war ein Abfluss und in der Ecke stand ein Eimer. Das war es. Was wofür gedacht war, war nicht schwer zu erraten.

„Achja, eines noch.“ unterbrach sie Wärter D in ihren Überlegungen. In dem Moment kam Wärter Y in den Raum und sie hörte ein Scheppern. In der Hand trug er schwere Handeisen, die mit einer dicken Kette verbunden waren. „Wir wollen doch deinen Schmuck nicht vergessen 3502.“

Mit diesen Worten trat er hinter sie „Arme nach hinten.“. Sie gehorchte und Wärter D legte ihr die Ketten an. Sie waren sehr schwer und sofort spürte sie das Gewicht. Die Arme vor den Körper zu nehmen war nun unmöglich. Die Ketten hingen an ihr und die Handeisen waren zwar nicht sehr eng, aber auch nicht weit genug, als dass sie hätte heraus schlüpfen können.

„So, 3502. Dann lebe dich mal ein.“ lachte Wärter D und wie beiläufig griff er ihr zwischen die Beine „Viel Spaß.“ sagte er und grinste sie dabei süffisant an.

Die beiden schlugen die Zellentür hinter sich zu und Angie war alleine. Nackt. In einer Zelle eingesperrt und mit Ketten gefesselt. Ehe sie anfangen konnte nachzudenken, ging die Glühbirne unter der Decke aus und sie saß in vollkommener Dunkelheit.

Angie bewegte sich in Richtung der Matratze und sank darauf nieder. Ihre Gedanken rotierten und kamen nicht zur Ruhe. Sie war unfassbar erregt, fühlte sich ausgeliefert, erniedrigt und hatte Angst. All das steigerte ihre Erregung aber nur noch mehr. So saß sie im Dunkeln und versuchte sich zu sammeln. Was würde als nächstes passieren. Sie war heute Mittag „verhaftet“ worden. Nun war Abend. Das bedeutete, der erste Tag war noch nicht einmal zu Ende. Dennoch war schon so viel passiert.

Und sie wurde sich bewusst, dass sie keine Ahnung hatte wo sie war. Sie war völlig dem Wohlwollen desjenigen ausgeliefert, der hier das Sagen und mit dem sie geschrieben hatte. Wenn das überhaupt ein und dieselbe Person sein sollte.

Sie hatte keine Ahnung wie viel Zeit vergangen war. Das Licht war in der Zwischenzeit wieder an- und dann auch wieder ausgegangen. Plötzlich klapperte es an der Tür, das Licht in ihrer Zelle ging an und die Tür schwang auf.

Der Mann der vor Stunden oder wie lange es auch her sein mochte, den Schockerstab geschwungen hatte, betrat die Zelle.

„So“ er schaute auf ihre Brüste „3502.“. Angie hatte fast vergessen, dass ihre Gefangenennummer große auf ihren Brüsten stand.

„Du hast mir vorhin fast auf meine Stiefel gepisst Du Fotze.“ fuhr er fort.

Er zog etwas aus seiner Tasche, drückt darauf und von der Decke kam etwas herunter gefahren. Ehe Angie wusste was geschah, hatte der Mann ihre Handfesseln befestigt und der Haken, der von der Decke gekommen war, fuhr wieder nach oben. Angies Arme wurden hinter ihrem Rücken nach oben gezogen, so dass sie unweigerlich nach vorne kippte. Aber ehe sie vollkommen den halt verlor, hörte der Zug auf und sie hing in der Zelle, Arme nach hinten oben und gerade noch sie auf den Zehen stehend.

„Du gehörst also zu dieser Terrorzelle.“ sinnierte er. „Wir sollen dich zu sprechen bringen. Und wir werden dich zu sprechen bringen. Natürlich sind unsere Methoden in dieser aufgeklärten Zeit aus der Mode.“. Der Mann umkreiste sie während er das sagte. Dann blieb er aber hinter ihr stehen und 3502 hörte ein Klicken. Im nächsten Moment breitete sich ein heißer, brennender Schmerz von ihrer Pussy aus und strahlte durch ihren ganzen Unterleib. „Aber sie wirken, das kann ich dir versprechen.“ beendete der Mann seine Erklärung und Angie schrie. Sie schrie vor Schmerz und noch mehr vor Angst.

Offensichtlich war sie nun der Obersten Instanz begegnet und ihr ausgeliefert.

Ende Teil 4. Hier geht es zu Teil 5.

Im Verhör, Teil 3

Fortsetzung von Teil 2

Die beiden kräftigen Wärter traten hervor und packen Angie. Mühelos nahmen sie sie hoch und trugen sie zwischen sich davon. Wortwörtlich, denn Angies Füße berührten den Boden nicht, als diese zwei Kerle sie weg schleiften. Hinter sich hörte sie die wieder völlig beherrschte und wie ein Bariton klingende Stimme des Wärters, der sie mit diesem Stock und vermutlich einem Stromschlag von den Beinen gerissen hatte:

„Und dich haben wir hier doch schon ein oder zweimal gesehen, nicht wahr?“

„Jawohl.“ antwortete eine tiefe Frauenstimme knapp. Angie hatte gerade noch Zeit zu realisieren, dass ihre Mitgefangene offenbar also schon einmal hier gewesen war, da wurde sie durch eine Tür und in einen Gang getragen.

Rechts und links des Ganges waren Türen die offenbar aus Stahl waren. Es führten aber auch zwei weitere Gänge ab, in die Angie nicht weiter schauen konnte. Am Ende des Flurs war eine offene Tür, auf die die Männer mit ihr zusteuerten.

Angekommen warfen Sie Angie regelrecht in den Raum. Sie kroch automatisch von ihnen weg, bis sie am Ende des Raumes, an einer kahlen Wand angekommen war. Sie war sich bewusst, dass sie nach Urin stank und dass sie dreckig war. Sie schämte sich, wollte sich bedecken, aber in dem Raum gab es kein Entkommen. Er war rechteckig, nur ein paar Quadratmeter groß, komplett gekachelt und in der Mitte des Raumes war im Boden ein Ablauf. Er hatte keine Fenster.

„Hol den Schlauch.“ sagte der kräftige Wärter mit dem etwas helleren Teint zu seinem Kollegen.

Ehe Angie sich fragen konnte, was nun passieren sollte, tauchte der „Türsteher“ wie sie den noch muskulöseren der beiden bei sich getauft hatte, wieder auf. Der „Schrank“, so ihr Name für den zweiten Wärter, nahm den Schlauch in die Hand.

Das war definitiv kein Gartenschlauch hatte sie noch die Zeit zu denken, da schoss ein massiver Wasserstrahl aus dem Ding und Angie hatte das Gefühl, sie würde von einem Bus überfahren. Das Wasser war eiskalt und Angie versuchte dem Strahl auszuweichen, sich zu drehen, irgendetwas um dem Druck und der Kälte zu entkommen. Aber es half nichts. Sie hustete und spuckte und fragte sich, ob man wohl auch auf dem Trockenen ertrinken könne.

Da hörte das Wasser auf, Angie hustete noch ein paar Mal und rieb sich die Augen. Da sah sie den Türsteher über sich stehen. Er schüttete eine Flüssigkeit über sie, nahm einen Schrubber den sein Kollege ihm reichte und begann sie abzuschrubben. „dreckige Arhira“ hörte sie ihn immer wieder zischen. Sie hatte keine Ahnung was das bedeuten sollte.

Der Schrubber war hart. Der, der ihn führte war brutal. Sie versuchte wieder auszuweichen, hatte aber keine Chance. „Umdrehen!“ sagte er. Sie gehorchte.

Kurz darauf kam wieder der Wasserstrahl und das, was offenbar eine Art Seife gewesen war, wurde abgespült.

„Aufstehen!“ hörte sie, als der Wasserstrahl endlich versiegte.

Der „Schrank“ packte sie am Oberarm und zog sie mit sich. Es ging direkt in den Nebenraum. Dort stand ein Schreibtisch. Davor und dahinter zwei Stühle. Auf dem Tisch diverse Büroutensilien die Angie von ihrem eigenen Arbeitsplatz kannte.

Auf dem Boden lag ein großes, weißes Laken. „Da drauf stellen.“ sagte der „Türsteher“, der schon im Raum wartet.

„Mein Name ist Wärter Y, das da ist mein Kollege Wärter D. Du wirst uns mit Sie und Wärter Y oder Wärter D ansprechen. Hast Du das verstanden?“

„Ja“ antwortete Angie. Da zuckte seine Hand nach vorne und sie hatte sich eine Ohrfeige gefangen.

„Das heißt ‚Ja, ich habe verstanden.‘“

„Ja, ich habe verstanden.“ antwortete Angie und musste darum kämpfen nicht in Tränen auszubrechen. Das war alles doch härter, als sie es sich ausgemalt hatte.

„Gut.“ sagte Wärter Y. „Wir werden dich jetzt durchsuchen und dann kommst Du erst einmal in deine Zelle. Bleib schön immer auf diesem Laken stehen.“

Wärter D trat auf sie zu, wuschelte durch ihre nassen Haare, schaute hinter und in ihre Ohren und sagte schließlich „Mund auf.“. Er zog sich Latexhandschuhe über und Angie schwante nichts Gutes.

Mit einem Finger fuhr er in ihren Mund. Schob die Zunge hoch und zur Seite. Er fuhr so tief hinein, dass ihr Würgereflex ausgelöst wurde. Sie hustete.

„Vorbeugen. Die Arschbacken mit beiden Händen auseinander ziehen.“

„Oh Gott“ konnte Angie noch denken und ehe sie weiter überlegen konnte, beugte sie sich vor und gehorchte.

„Jetzt husten.“ sagte Wärter D. „Hübsche Rosette.“ kommentierte währenddessen Wärter Y und Angie wollte im Boden versinken.

Sie hustete.

Wärter Y trat an sie heran und mit ebenfalls behandschuhter Hand drückte er mit einem Finger gegen ihre Rosette. Sein Druck würde immer stärker.

„Komm, lass uns fertig werden. Dazu ist später noch genug Zeit.“ hörte sie die Stimme von Wärter D.

„Hock dich breitbeinig hin.“ sagte er nun zu ihr. Sie schaute ihn fragend an. „Na, so als würdest du im Wald pissen.“

Angie hockte sich breitbeinig hin und beide Männer starten ihr zwischen die Beine und auf ihre Pussy.

„Jetzt husten.“

Angie hustete.

„Da schaue ich jetzt aber gründlicher nach.“ meldete sich Wärter Y, trat vor sie, bedeutete ihr sich hinzustellen und die Beine breit zu machen. Von hinten drang er mit dem Finger in sie ein und tastete herum, als würde er etwas suchen.

„Nochmal husten.“ hörte sie ihn sagen und man merkte seiner Stimme das Grinsen und die Erregung an. Angie hustete erneut.

Ende Teil 3. Hier geht es zu Teil 4.

Im Verhör, Teil 2

Fortsetzung von Teil 1

Wie lange fuhren Sie inzwischen? Angie hatte jedes Zeitgefühl verloren. Von Zuhause aus war sie drei Stunden zum vereinbarten Treffpunkt gefahren. Sie hatte angenommen, dass sie so lange gefahren war, bedeutete, dass Sie in der Nähe des „Gefängnisses“ sein würden. Aber nun lag sie mindestens schon eine Stunde mit diesem Sack über dem Kopf, nackt und gefesselt auf der Ladefläche dieses SUVs. Oder waren es schon zwei Stunden? Sie wusste es nicht und die lange Fahrt bedeutete auch, Sie konnte mittlerweile überall sein.

Was es noch schlimmer machte war, dass sie seit etwa einer halben Stunde pinkeln musste und der Drang wurde immer stärker. Was sollte Sie nur tun, wenn sie es nicht mehr würde halten können? Einfach ins Auto der Obersten Instanz pinkeln? Das wäre unglaublich peinlich. Außerdem würde das gleich einen hervorragenden Eindruck bei den Leuten machen, von deren Wohlwollen Sie die nächsten Tage vollkommen abhängig sein würde.

Da spürte sie, dass der Wagen langsamer wurde und schließlich stoppte. „Endlich!“, dachte Angie und wartete darauf endlich aus dem Auto gelassen zu werden.

Sie hörte, wie die Wagentüren sich öffneten, aber niemand öffnete die Heckklappe. Schritte entfernten sich. Dann war Stille. Aber nicht lange und sie konnte hören, wie die Schritte wieder näher kamen.

Die Heckklappe wurde nun doch geöffnet. Aber anstatt, dass Angie herraus geholt wurde, spürte sie, wie ein zweiter Körper auf die Ladefläche gelegt wurde.

Noch ehe Angie sich von der Überraschung erholen konnte, fuhr der Wagen wieder an. Sie spürte einen Fuß in ihrem Gesicht. Aber sie hatte den Knebel im Mund und war regungslos gefesselt. Sie konnte sich nicht rühren und nichts sagen. Auch von der anderen Person kam kein Ton.

Die Fahrt ging weiter und Angies Herz klopfte immer stärker.

Sie konzentrierte sich mit aller Kraft darauf dem Drang pinkeln zu müssen nicht nachzugeben. So verstrich noch mehr Zeit. Langsam fing Angie an sich zu fragen, ob sie womöglich ins Ausland geschafft würde. Ob sie sich auf irgendeine verrückte Sache eingelassen hatte, die sie unterschätzt hatte.

Da verlangsamte sich die Fahrt erneut und endlich wurde die Heckklappe geöffnet und ohne ein Wort wurde Angie aus dem Auto gezerrt.

„Ich gehe sie anmelden.“, hörte Angie die Stimme des Mannes. Nicht zum ersten Mal fragte sie sich, wie viele Leute an dieser Sache beteiligt waren.

Sie spürte, wie die Fesseln um ihre Knöchel entfernt wurde und wie sich etwas um ihren Hals legte. Ein Ruck brachte sie fast aus dem Gleichgewicht. „Mitkommen!“, hörte sie die weibliche Stimme und sie wurde am Hals nach vorne gezogen.

Stolpernd machte sie ein paar Schritte. Sie war barfuß und stieß sich mehrfach die Zehen oder trat auf einen Kiesel oder ähnliches, aber sie wurde immer wieder nach vorne gezogen.

Einige Minuten später, in denen sie offenbar über Steine, Schutt und Kies gelaufen war wurde ihr befohlen stehen zu bleiben.

Der Sack wurde ihr vom Kopf gezogen. Sie befand sich in einem geräumigen Innenhof, der umgeben war von völlig verfallenen Gebäuden. Überall kaputte Fensterscheiben, sogar einige eingefallene Mauern. Der Gebäudekomplex musste schon vor langer Zeit verlassen worden sein und seitdem leer stehen.

Es war noch hell, aber es schien später Nachmittag zu sein. Vor ihr standen vier Personen. Alle in der gleichen dunklen Kleidung sowie den gleichen Brillen und Mützen. Die Frau war dabei, die Angie schon gesehen hatte und drei Männer.

Ein kurzer Blick zur Seite und sie sah eine zweite nackte Frau. Vermutlich die Frau, die mit ihr im SUV gelegen hatte. Vom ersten Blick schien sie deutlich älter als Angie selbst zu sein. Aber der Blick der Frau war starr geradeaus gerichtet. Daher konnte sie nicht viel erkennen.

„ACHTUNG!“ erscholl eine laute Stimme aus der Gruppe vor ihr und Angie richtete ihren Blick wieder nach vorne auf den Mann, der einen Stock in der Hand hielt, aus dessen einem Ende zwei Metallstifte zu ragen schienen. Er hielt den Stock in der rechten und klopfte sich damit immer wieder in die linke Handfläche.

„Ihr seid Gefangene der Obersten Instanz. Ihr wisst, warum ihr hier seid. Das kann für euch alles einfach oder auch sehr, sehr schwer werden. Das liegt ganz an euch. Wenn ihr uns verratet was wir wissen müssen, dann kann das hier ganz glimpflich ablaufen und ihr müsst nur eure Zeit absitzen. Aber wenn nicht…“

Da fiel Angie wieder ein, dass sie sich einige Angaben wie Orte, Zeiten und Namen hatte merken sollen. Informationen, die man aus ihr herausholen wollen würde. Dinge, die sie im Verhör würde verraten können oder müssen. Sie waren sozusagen die Währung dieses Spiels. Wenn sie sie verriet, dann wusste die Oberste Instanz, dass sie genug hatte. Dann würden die Behandlungen enden und das Spiel war vorbei.

Sie konnte sie auf einmal oder nach und nach preisgeben. Oder gar nicht. Aber diese Informationen waren das Ziel, auf dass es die Oberste Instanz abgesehen hatte. Was sie sich hatte merken sollen war folgendes: „Brian, Jean, Thomas und Isabelle. 16. Oktober. Gendarmenmarkt, Marienplatz und Römerberg“.

„VERSTANDEN?“

Angie bemerkte erst jetzt, dass der Wortführer direkt vor ihr stand. Sie hatte wohl nicht aufgepasst und nicht mitbekommen, dass er etwas gefragt hatte. Ratlos schaute sie ihn an.

„Ob Du mich verstanden hast, Du Fotze?“, sagte er und stieß ihr seinen Stock in die Seite. Im Selben Moment explodierte ihre linke Köperhälfte vor Schmerzen. Sie brüllte auf, aber durch den Knebel im Mund kam nur ein Röcheln heraus. Im selben Moment gaben ihre Beine nach und sie sank auf die Knie.

Angie bekam kaum Luft und schaute panisch um sich. Im selben Moment spürte sie die Nässe zwischen ihren Beinen. Warm lief es an ihren Schenkeln herab.

„Die hat sich angepisst. Das geht ja gut los. Schafft sie weg. Mit der fangen wir an.“

Angie wurde hochgerissen und weg geschleift. Sie konnte nicht mehr klar denken.

Ende Teil 2. Hier geht es zu Teil 3.

Im Verhör, Teil 1

Als Angie durch laute Musik erwachte, wusste Sie im ersten Moment nicht wo Sie war. Dann sah Sie den dunkel verhangenen Lichtschacht, die Glühbirne unter der Decke und den Fliesenboden und es fiel ihr wieder ein.

Sie hatte auf die Anzeige in einem BDSM-Forum geantwortet. Der Text klang einfach zu verlockend: „Willst Du echte Gefangenschaft, scharfe Verhöre und realistische Qualen erleben? Dann melde dich unter folgender E-Mail-Adresse: obersteinstanz@fantasymail.de“. Zuerst hatte Sie es für einen Scherz gehalten. Aber es rührte so sehr an Fantasien, die sie seit Jahren hatte, dass Sie nach einigen Tagen doch eine E-Mail gesandt hatte.

Am nächsten Tag kam eine Antwort und aus dieser entspann sich ein Dialog in dessen Verlauf Sie zu der Überzeugung kam, dass die Sache wohl doch ernst gemeint war.

Es folgten Nachrichten über einen anonymen Messenger und schließlich auch ein Gespräch über dessen Telefonfunktion. Sie hatten eine Gefangenschaft vereinbart die mindestens 3 Tage, maximal aber eine Woche dauern sollte. Die Tatsächliche Dauer würden die Oberste Instanz festlegen. So nannten sich ihre Gesprächspartner und so sollte auch Sie sie nennen.

So hatte sie sich eine Woche Urlaub genommen, hatte einer guten Freundin erzählt, wo sie in etwa sein würde und ab wann Sie zurück sein wollte und hatte sich in ihr Auto gesetzt. Nach einer etwa dreistündigen Fahrt war sie in der Dämmerung eines Freitag abends auf dem Parkplatz angekommen, den die Oberste Instanz ihr genannt hatte. Hätte sie nicht die GPS-Koordinaten in ihr Handy eingegeben, sie hätte den abgelegenen Parkplatz nie im Leben gefunden.

Wenige Minuten nachdem sie den Motor abgestellt hatte, rollte ein großer Geländewagen auf den Parkplatz und ein Mann und eine Frau stiegen aus. Beide hatten Sonnenbrillen auf, waren dunkel gekleidet und trugen Mützen bis tief ins Gesicht gezogen. Sie steuerten ruhig und zielstrebig auf ihr Auto zu. In diesem Moment wäre sie am liebsten sofort weggefahren. Als Alternative stand auch im Raum, sich vor Angst in die Hose zu machen. Aber ehe Sie reagieren konnte, stand der Mann an der Beifahrerseite und die Frau neben ihr an der Fahrerseite ihres Wagens.

Die Frau machte ein Zeichen, dass Sie die Scheibe senken sollte. Sie folgte der Aufforderung gehorsam.

„Sind Sie Angie L.?“ fragte die Frau.

„Ja“ brachte Angie mit zitternder Stimme hervor.

„Gut“, antwortete die Frau. „Wir sind hier, um Sie zu verhaften.“

In dieser Sekunde lief es ihr heiß und kalt den Rücken herunter und sie klammerte sich am Lenkrad ihres Autos fest.

„Aussteigen. Sofort.“ sagte die Frau.

Angie konnte sich nicht rühren.

„So-fort!“ klang die Stimme der Frau.

Angie riss sich los, betätigte den Türgriff und begann die Tür auf zu drücken. Die Frau wich zurück und der Mann von der Beifahrerseite kam herüber.

Als Angie neben ihrem Auto stand, klang die Stimme des Mannes: „Ausziehen!“

Angie erstarrte. „Jetzt? Hier?“ brachte sie hervor.

Da spürte sie einen Schmerz auf ihrer linken Wange und die begriff, dass der Mann sie geohrfeigt hatte.

„Ausziehen.“ sagte er mit ebenso ruhiger Stimme wie zuvor.

Sie sah seine Augen. Sie erinnerte sich mühsam an die Absprachen, die in den ganzen Nachrichten getroffen wurden und zitternd begann sie sich auszuziehen. Natürlich hatte sie damit gerechnet, dass es eher früher als später dazu kommen würde. Aber hier? Auf einem Parkplatz und in aller Öffentlichkeit?

Sie zog ihr Top über den Kopf, öffnete die Hose und zog sie runter. Darunter hatte sie schöne Dessous angezogen. Nicht um jemandem von der Obersten Instanz zu gefallen, sondern weil Sie sich einfach gut darin fühlte. Nun stand sie da in ihrer schönen Wäsche und vier Augen schauten sie an.

„Weiter.“ sagte der Mann.

Also zog die auch Slip, BH und Strümpfe aus und stand völlig nackt vor den beiden Fremden. Beide reagierten sofort. Der Mann beugte sich herab und sammelte ihre Kleidung ein. Die Frau trat hinter sie, zog ihre Arme nach hinten und Angie hörte nur ein Ratschen. Plötzlich waren ihre Handgelenke so aneinandergebunden, dass sie sich nicht rühren konnte. Ein weiteres Ratschen und ihre Ellenbogen waren gefesselt.

Dann traf sie ein Stoß in den Rücken und sie hörte die Aufforderung: „Zum Wagen!“.

Unterbewusst hörte sie das typische Klicken ihres Autos, wenn jemand den Schließmechanismus an ihrem Autoschlüssel bediente. Offenbar würde ihr Auto hier bleiben dachte sie noch und stolperte zu dem SUV.

An der offenen Heckklappe des großen Autos angekommen, wurde sie hineingestoßen. Sie lag nun auf einer Art Ladefläche und spürte, wie auch ihre Knöchel mit den gleichen Fesseln fixiert wurden, wie auch schon Hände und Ellenbogen. Die Frau trat vor sie und stopfte ihr ein Stück Stoff in den überrascht offenstehenden Mund. Nun bekam sie noch einen dunklen Beutel oder Sack über den Kopf gestülpt.

Das Ganze hatte keine fünf Minuten gedauert. Nun lag sie hier. Hilflos. Bewegungsunfähig. Stumm. Da hörte sie, wie der Motor des Autos ansprang.

Ende Teil 1. Hier geht es zu Teil 2.