Im Verhör, Teil 3

Fortsetzung von Teil 2

Die beiden kräftigen Wärter traten hervor und packen Angie. Mühelos nahmen sie sie hoch und trugen sie zwischen sich davon. Wortwörtlich, denn Angies Füße berührten den Boden nicht, als diese zwei Kerle sie weg schleiften. Hinter sich hörte sie die wieder völlig beherrschte und wie ein Bariton klingende Stimme des Wärters, der sie mit diesem Stock und vermutlich einem Stromschlag von den Beinen gerissen hatte:

„Und dich haben wir hier doch schon ein oder zweimal gesehen, nicht wahr?“

„Jawohl.“ antwortete eine tiefe Frauenstimme knapp. Angie hatte gerade noch Zeit zu realisieren, dass ihre Mitgefangene offenbar also schon einmal hier gewesen war, da wurde sie durch eine Tür und in einen Gang getragen.

Rechts und links des Ganges waren Türen die offenbar aus Stahl waren. Es führten aber auch zwei weitere Gänge ab, in die Angie nicht weiter schauen konnte. Am Ende des Flurs war eine offene Tür, auf die die Männer mit ihr zusteuerten.

Angekommen warfen Sie Angie regelrecht in den Raum. Sie kroch automatisch von ihnen weg, bis sie am Ende des Raumes, an einer kahlen Wand angekommen war. Sie war sich bewusst, dass sie nach Urin stank und dass sie dreckig war. Sie schämte sich, wollte sich bedecken, aber in dem Raum gab es kein Entkommen. Er war rechteckig, nur ein paar Quadratmeter groß, komplett gekachelt und in der Mitte des Raumes war im Boden ein Ablauf. Er hatte keine Fenster.

„Hol den Schlauch.“ sagte der kräftige Wärter mit dem etwas helleren Teint zu seinem Kollegen.

Ehe Angie sich fragen konnte, was nun passieren sollte, tauchte der „Türsteher“ wie sie den noch muskulöseren der beiden bei sich getauft hatte, wieder auf. Der „Schrank“, so ihr Name für den zweiten Wärter, nahm den Schlauch in die Hand.

Das war definitiv kein Gartenschlauch hatte sie noch die Zeit zu denken, da schoss ein massiver Wasserstrahl aus dem Ding und Angie hatte das Gefühl, sie würde von einem Bus überfahren. Das Wasser war eiskalt und Angie versuchte dem Strahl auszuweichen, sich zu drehen, irgendetwas um dem Druck und der Kälte zu entkommen. Aber es half nichts. Sie hustete und spuckte und fragte sich, ob man wohl auch auf dem Trockenen ertrinken könne.

Da hörte das Wasser auf, Angie hustete noch ein paar Mal und rieb sich die Augen. Da sah sie den Türsteher über sich stehen. Er schüttete eine Flüssigkeit über sie, nahm einen Schrubber den sein Kollege ihm reichte und begann sie abzuschrubben. „dreckige Arhira“ hörte sie ihn immer wieder zischen. Sie hatte keine Ahnung was das bedeuten sollte.

Der Schrubber war hart. Der, der ihn führte war brutal. Sie versuchte wieder auszuweichen, hatte aber keine Chance. „Umdrehen!“ sagte er. Sie gehorchte.

Kurz darauf kam wieder der Wasserstrahl und das, was offenbar eine Art Seife gewesen war, wurde abgespült.

„Aufstehen!“ hörte sie, als der Wasserstrahl endlich versiegte.

Der „Schrank“ packte sie am Oberarm und zog sie mit sich. Es ging direkt in den Nebenraum. Dort stand ein Schreibtisch. Davor und dahinter zwei Stühle. Auf dem Tisch diverse Büroutensilien die Angie von ihrem eigenen Arbeitsplatz kannte.

Auf dem Boden lag ein großes, weißes Laken. „Da drauf stellen.“ sagte der „Türsteher“, der schon im Raum wartet.

„Mein Name ist Wärter Y, das da ist mein Kollege Wärter D. Du wirst uns mit Sie und Wärter Y oder Wärter D ansprechen. Hast Du das verstanden?“

„Ja“ antwortete Angie. Da zuckte seine Hand nach vorne und sie hatte sich eine Ohrfeige gefangen.

„Das heißt ‚Ja, ich habe verstanden.‘“

„Ja, ich habe verstanden.“ antwortete Angie und musste darum kämpfen nicht in Tränen auszubrechen. Das war alles doch härter, als sie es sich ausgemalt hatte.

„Gut.“ sagte Wärter Y. „Wir werden dich jetzt durchsuchen und dann kommst Du erst einmal in deine Zelle. Bleib schön immer auf diesem Laken stehen.“

Wärter D trat auf sie zu, wuschelte durch ihre nassen Haare, schaute hinter und in ihre Ohren und sagte schließlich „Mund auf.“. Er zog sich Latexhandschuhe über und Angie schwante nichts Gutes.

Mit einem Finger fuhr er in ihren Mund. Schob die Zunge hoch und zur Seite. Er fuhr so tief hinein, dass ihr Würgereflex ausgelöst wurde. Sie hustete.

„Vorbeugen. Die Arschbacken mit beiden Händen auseinander ziehen.“

„Oh Gott“ konnte Angie noch denken und ehe sie weiter überlegen konnte, beugte sie sich vor und gehorchte.

„Jetzt husten.“ sagte Wärter D. „Hübsche Rosette.“ kommentierte währenddessen Wärter Y und Angie wollte im Boden versinken.

Sie hustete.

Wärter Y trat an sie heran und mit ebenfalls behandschuhter Hand drückte er mit einem Finger gegen ihre Rosette. Sein Druck würde immer stärker.

„Komm, lass uns fertig werden. Dazu ist später noch genug Zeit.“ hörte sie die Stimme von Wärter D.

„Hock dich breitbeinig hin.“ sagte er nun zu ihr. Sie schaute ihn fragend an. „Na, so als würdest du im Wald pissen.“

Angie hockte sich breitbeinig hin und beide Männer starten ihr zwischen die Beine und auf ihre Pussy.

„Jetzt husten.“

Angie hustete.

„Da schaue ich jetzt aber gründlicher nach.“ meldete sich Wärter Y, trat vor sie, bedeutete ihr sich hinzustellen und die Beine breit zu machen. Von hinten drang er mit dem Finger in sie ein und tastete herum, als würde er etwas suchen.

„Nochmal husten.“ hörte sie ihn sagen und man merkte seiner Stimme das Grinsen und die Erregung an. Angie hustete erneut.

Ende Teil 3. Hier geht es zu Teil 4.

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