Im Verhör, Teil 7

Fortsetzung von Teil 6

Nach wenigen Schritten übergab die Wärterin sie an Wärter Y, von dem Sie sehr sicher war, dass er sie gestern Nacht gefickt hatte. Was sich auch sogleich bestätigte, nachdem er sie ein paar Meter weiter durch die Gänge geführt hatte. Denn dann flüsterte er „Hat es dir gestern Nacht gefallen Arhira? Ich wette ja. Solche wie Du brauchen es doch so. Und jetzt geht es ja erst richtig los.“ lachte er und sie hörte in darin ebenso Lust und Freude wie Grausamkeit.

Kurz darauf führte er sie in einen Raum, in dessen Mitte ein großer Stuhl stand. Eine Wand war dominiert von einem riesigen Spiegel, womöglich ein Einwegspiegel dachte Angie unvermittelt. Es gab noch andere Gerätschaften und zwei große Metallschränke in dem Raum. Aber ehe sie sich richtig umschauen konnte, wurde sie auch schon auf den Stuhl gesetzt.

Wobei, ein klassischer Stuhl war es nicht. Er war aus Metall, mit Lederbezügen. Er hatte eine große Rückenlehne und zwei separate Liegeflächen für ihre Oberschenkel. Aber dort, wie die Sitzfläche für ihren Hintern hätte sein sollen, war nichts.

Wärter Y schnallte sorgfältig ihre Schenkel, ihren Bauch, Oberkörper und Kopf an dem Stuhl fest. Die Handeisen hatte er ihr zuvor abgenommen. Nun saß sie breitbeinig und völlig bewegungslos auf dem Stuhl und fragte sich voller Angst, was als nächstes passieren würde.

Danach trat Wärter Y irgendwo hinter sie und verharrte dort still.

Langsam aber sicher stieg Panik in Angie auf. Was würde jetzt geschehen? Offenbar war das hier vorbereitet und der Wärter wartetet auf etwas. Das machte ihr mehr Angst, als wenn er sich einfach wieder an ihr ausgetobt hätte. Die Frau hatte gesagt, dass nun ihr erstes Verhör folgen sollte. Unruhig rutschte Angie hin und her. Sie verscuhte es zumindest, konnte sich aber nicht rühren. Es krampfte sich in ihr alles zusammen. Da saß sie, weit gespreizt, völlig hilf- und wehrlos. Was wusste sie schon, was diese Menschen nun wirklich mit ihr vor hatten? Mit jeder Sekunde die verstrich, wurde es ihr mulmiger und sie wünschte sich, sie hätte sich diese ganze Sache doch etwas genauer überlegt.

Sie überlegte, ob sie etwas sagen sollte. Fragen, was jetzt passieren würde. Kurz dachte sie sogar daran um Hilfe zu rufen. Aber was sollte das bringen? Während sie noch überlegte, riss eine Stimme sie aus ihren Gedanken.

„So, 3502. Da sind wir nun also.“

Es war die Stimme des Mannes, den sie bei sich die Oberste Instanz getauft hatte. Der Mann mit dem Schocker. Er war aber nicht im Raum und die Stimme kam über Lautsprecher.

„Wollen wir doch mal sehen, wie widerspenstig Du bleibst, wenn wir unsere Fragen mit mehr Nachdruck stellen und dich ein wenig… motivieren.“

Angie fragte sich, was er mit motivieren meinte, da fuhr er fort. „Wärter Y, bringen sie die Maschine in Anschlag und vergessen Sie den Stöpsel nicht.“

Angie verstand kein Wort, aber Wärter Y wusste offenbar ganz genau was gemeint war. Er ging an einen der Schränke und holte etwas heraus. Sie sah es nur aus dem Augenwinkel, denn sie konnte den Kopf nicht drehen. Dann ging er in Richtung einer der Ecken und sie verlor ihn aus dem Blick. Aber Sekunden später schon er schon eine große Apparatur vor sie und zwischen ihre gespreizten Beine.

Während sie noch versuchte zu verstehen was Sie da sah, trat der Wärter hinter sie und plötzlich spürte sie einen Druck an ihrer Rosette. Ein stechender Schmerz fuhr ihr durch den Körper, ausgehend von ihrem Schließmuskel, den der Wärter eben rücksichtslos geweitet hatte. Sie spürte, dass er etwas in sie eingeführt hatte, wusste aber nicht, was es war. Instinktiv versuchte Sie es wieder heraus zu drücken, aber der Versuch schien sinnlos.

Nun trat der Wärter vor sie und begann an der Apparatur zu hantieren. Sie sah zwei senkrechte Stangen, die in zwei Füßen endeten. Die beiden Stangen ragten in etwa einen Meter Abstand nach oben. Am oberen Ende hielten sie eine Konstruktion von der Angie nur einen Kasten erkennen konnte. Aus diesem Kasten ragte wiederum eine dünnere Stange heraus. Die Füße hielten das Ding stabil auf dem Boden und was in dem Kasten verborgen war konnte sie nicht sehen. Aber der Wärter begann nun die Höhe auszurichten und gab sich dabei Mühe, dass die dünnere Stange auf die Höhe ihrer Pussy kam. Als das geschafft schien fragte der Wärter ins Nichts: „Und welcher Aufsatz?“. Angie dämmerte es langsam, aber sie war sich noch nicht ganz sicher. Vor allem, wenn das war was Sie dachte, wie sollte sie das zum Reden bringen?

„Ich denke wir nehmen die Sechs.“, sagte die unsichtbare Stimme und Angie hätte schwören können, ein Grinsen bei Wärter Y zu entdecken.

Er ging zu den Metallschränken und holte etwas heraus. Als er wieder zwischen ihren Beinen stand hielt er einen sehr großen, schwarzen Dildo in der Hand. Bestimmt 30 Zentimeter lang und mindestens 6 Zentimeter im Durchmesser. Jetzt gab es keinen Zweifel mehr. Weder daran, was das für eine Apparatur war, noch an dem Grinsen des Kerls, der jetzt den Dildo an die Stange schraubte.

Nun war die Fickmaschine einsatzbereit. Denn genau das war es. Eine Fickmaschine. Angie hatte noch nie eine gesehen, geschweige denn eine benutzt. Aber es gab keine Zweifel mehr.

„Dann legen wir los.“, hörte sie die Oberste Instanz sagen und der Wärter setzte den Dildo an ihre Pussy an. Zu ihrer Überraschung und Schande glitt der Dildo völlig problemlos in sie hinein.

„Anschalten.“, hörte sie noch und schon begann der Dildo sie mit tiefen, regelmäßigen Stößen zu ficken. War sie vorher schon feucht gewesen, so dauerte es nicht lange, bis sie geradezu begann auszulaufen. Die ganze Situation fickte ihren Kopf so unglaublich. Wer wusste schon, wer hinter dem Spiegel stand und zusah? Sie konnte sich nicht rühren und nirgendwo hin. Sie konnte nicht ausweichen. Sie war völlig ausgeliefert und es war einfach geil.

Ende Teil 7. Hier geht es zu Teil 8.


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3 Gedanken zu “Im Verhör, Teil 7

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