Im Verhör, Teil 10

Fortsetzung von Teil 9

Die Wärterin löste die Fixierungen. Nur aufstehen und die Beine schließen konnte Angie weiterhin nicht. Aber sie hatte nun wieder Spielraum. Dann trat die Frau zwischen ihre Beine und starrte ungeniert auf ihre offenliegende Pussy.

Angie sah den hämischen und gemeinen Zug um ihren Mund und in ihren Augen, als die Wärterin den Blick hob und sie direkt ansah. Ohne den Blickkontakt zu unterbrechen, sagte sie „Hey Y, hast du gesehen wie es aus ihr heraustropft? Es scheint der Schlampe ja gut gefallen zu haben.“.

Das Blut schoss Angie ins Gesicht und sie hätte sich gerne bedeckt oder abgewandt. Das ging aber nicht. Sie hielt den Mund, aber am Grinsen der Frau erkannte sie, dass auch ihr aufgefallen war, wie sich Angies Gesichtsfarbe verändert hatte.

Die Wärterin senkte wieder den Blick und setzte ihre Unterhaltung mit dem wenig gesprächigen Wärter fort. „Wenn ich mir die so anschaue, dann erinnert mich ihre Fotze daran, dass ich noch ein Pfund Hack kaufen muss. Findest Du das da ansehnlich und würdest es ficken?“ fragte sie mit einem Nicken in Richtung von Angies Pussy. Der Wärter reagierte nur mit einem Schnauben und die Wärterin fuhr fort „Ach ja, ich vergesse immer, dass Du alles fickst, was eine Fotze zwischen den Beinen hat. Naja, dann viel Spaß mit dem zerstörten Ding.“ Damit verließ sie den Raum und Angie wäre am liebsten im Boden versunken.

„Auf die brauchst Du nicht hören. Die ist nur untervögelt. Ich fick dich nachher trotzdem.“ sagte der Wärter, nachdem sie alleine waren und irgendwie sollte das wohl tröstlich sein. War es aber nicht. Dann steckte er einen Finger in ihre Pussy und sofort schrie Angie auf.

„Das wird richtig geil werden. Aber vorher kommt die nächste Behandlung. Wir sind ja noch nicht fertig.“ Damit machte er sie endgültig los und half ihr auf die Beine. Sofort drohte Angie wegzusacken. Ihre Beine fühlte sich wie Pudding an und der Wärter fing sie auf. „Na, na.“, grinste er und führte sie zum Regal, an dem sie sich festhielt, während er noch einiges im Raum aufräumte. Angie fragte sich nervös, was denn nun folgen sollte.

Da öffnete sich die Tür, durch die die Wärterin kurz zuvor verschwunden war und die betrat wieder den Raum. „Ich habe alles vorbereitet. Bist Du mit ihr fertig?“ fragte sie mit einem prüfenden Blick in Richtung Angie und Wärter Y.

„Klar, Du kannst sie haben.“, erwiderte der Mann, packte Angie an den nackten Schultern und schubste sie Richtung Tür. Immer noch wackelig auf den Beinen taumelte Angie und musste sich an der Wärterin festhalten, um nicht zu fallen. „Wie süß.“, flüsterte ihr diese ins Ohr. „Es scheint fast, als würdest Du bei mir Schutz suchen, Du Fotze.“. Dann packte sie Angie mit der linken Hand bei ihren langen Haaren und knallt ihr mit der rechten Hand eine Ohrfeige ins Gesicht. „Dann komm mal mit, Du schutzloses Lämmchen.“ lachte sie und verließ mit Angie im Schlepptau den Raum mit der Fickmaschine.

Angie konnte gerade so einen Sturz verhindern. Schon nach wenigen Metern durch denselben Flur, in den Sie aus dem letzten Raum getreten waren, öffnete die Wärterin auf der anderen Flurseite eine Tür.

Ehe sie sich fragen konnte, was sie nun in diesem Raum für eine Höllenmaschine erwarten würde, wurde sie durch die Tür geschoben. Egal, was sie sich hätte vorstellen können, darauf wäre sie nicht gekommen. Es war ein kleiner, fast leerer Raum, in dem nur eine billige Matratze auf dem Boden lag.

Aber auch jetzt blieb zum Nachdenken keine Zeit, denn schon kam der Befehl „Auf den Rücken legen und Beine breit.“.

Angie war inzwischen komplett im Modus nur noch zu gehorchen, zögerte also nicht und legte sich wie verlangt hin. Ein Teil von ihr hoffte sogar auf etwas Ruhe nach der Behandlung der letzten Stunden.

Die Wärterin schloss die Tür. Dann begann sie Angie zu umkreisen. Mittlerweile wurde sie immer nervöser und fragte sich, was diese Person jetzt vorhatte. Gehörte das zu den Verhören? Was geschah hier gerade. Langsam stieg die Angst in ihr auf. Was die Oberste Instanz wollte, wusste sie. Was Wärter Y wollte, war offensichtlich. Aber diese Frau machte ihr Angst.

Plötzlich blieb die uniformierte Frau zwischen ihren gespreizten Beinen stehen, hob den rechten Stiefel und trat mit Kraft auf ihre bereits wunde Pussy.

„Was hat so eine Schlampe wie Du mir schon zu bieten?“, fragte sie, wartete aber keine Antwort ab. „Du kommst hier her, planst alles, zahlst Geld dafür, um dich von Fremden foltern und ficken zu lassen.“ stieß sie hervor und verstärkte den Druck ihre Stiefelsohle.

„Deine Ficklöcher interessieren mich nicht. Wer weiß, wer und wie viele da schon drin waren. Das widert mich an. Das ist ekelhaft.“.

Angie bekam immer mehr Angst. Sie fragte sich, ob das noch zum vereinbarten Spiel gehörte. Was wollte diese Irre? War ihr Hass und ihre Verachtung echt? Was hatte sie vor?

„Das widert mich an.“, wiederholte die Wärterin, dieses Mal aber fast zu sich selbst und nahm den Fuß von Angies gequälter Pussy.

„Aber ich will auch meinen Spaß und auch eine Wärterin hat Bedürfnisse.“, grinste die Frau und begann ihre Hose zu öffnen.

Kurz darauf war die Wärterin unterhalb der Taille nackt und stellte sich breitbeinig über Angies Gesicht, während diese weiter auf der Matratze lag. Angie befürchtete schon, dass nun Teil zwei ihres Frühstücks von vorhin folgen würde, da senkte sich der Unterleib der Wärterin immer weiter auf sie herab.

„Ich will auch meinen Spaß.“, hörte Angie noch, als der Arsch und die Pussy der Frau ihr gesamtes Gesichtsfeld ausfüllten und in der nächsten Sekunde war alles schwarz. Angie sah nichts mehr, hörte nur noch dumpf, denn die Schenkel der Fremden verschlossen ihre Ohren. Vor allem aber bekam sie sehr bald keine Luft mehr. Der Arsch und die Pussy dieser schwer einzuschätzenden Frau nahmen Angie jede Möglichkeit zu atmen.

War sie noch erleichtert gewesen, dass die Frau sie nicht anpinkeln würde, wich die Erleichterung sehr schnell aufsteigender Panik.

Wie viel Zeit verging, wusste sie nicht. Aber irgendwann begann sie zu zappeln, denn ihr Körper verlangte dringend nach Sauerstoff, bekam ihn aber nicht. Als Reaktion ging ein scharfer Schmerz, ausgehend von ihrer wunden Pussy durch ihren Körper. Offenbar hatte die Wärterin sie geschlagen.

Durch den Schmerz wollte Angie aber noch mehr atmen, geriet abermals in Panik, da hob sich der Unterleib der Frau ganz leicht von ihrem Gesicht. Angie sog gierig die Luft ein und atmete den säuerlichen Geruch und Geschmack der Wärterin ein. Es war ihr egal. Nur Luft.

Aber schon nach zwei oder drei Atemzügen senkte sich der Unterleib wieder und wieder wurde es dunkel und sie drohte schnell wieder zu ersticken. Dieses Mal kam ihr der Zeitraum, ehe der Unterleib sich hob aber kürzer vor.

Schon aber senkte sich der Körper wieder. Warum sagte diese Verrückte nicht endlich was sie tun musste, damit das aufhörte?

Endlich hörte sie gedämpft ihre Stimme, hatte aber Probleme zu erfassen, was die Frau sagte.

„Du wirst mich darum bitten, mich lecken zu dürfen. Du wirst betteln. Verstehst Du? Ich erlaube es dir aber nur, wenn ich sicher bin, dass Du es unbedingt willst. Deine Zunge und deine Lippen sind das Einzige, was ich an deinem Körper interessant finde. Aus diesem Zimmer kommst Du nur heraus, wenn Du mich angebettelt hast und ich gekommen bin. Wenn Du hier unter mir erstickst, ist mir das egal.“

Ende Teil 10. Wird fortgesetzt.


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